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Symphonie einer Weltstadt (1941)

Symphonie einer Weltstadt poster
Directed by
Leo de Laforgue
Genre
documentary film
Country
Germany
Runtime
1h 27m
Rating
7.0 of 10 from 2 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

This documentary from 1941 takes viewers on a tour of Berlin before World War II destroyed parts of the city. It shows daily life from morning to evening including workers, street vendors, and nature scenes. A narrator describes the images while music plays in the background.

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What happens

Symphonie einer Weltstadt, oder Berlin – Wie es war ist eine Dokumentation des Lebens in Berlin aus dem Jahr 1941. Der Film ist wie eine nostalgische Stadtrundfahrt durch Berlin, bevor die Stadt durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Dieses Thema war bereits Ende der 1920er Jahre sehr beliebt, wie auch ähnliche Produktionen, wie zum Beispiel der Stummfilm Berlin – Die Sinfonie der Großstadt aus dem Jahr 1927 belegen. Berlin – wie es war ist jedoch ein Film mit Ton, in dem Sinne, dass ein Sprecher die bewegten Bilder kommentiert, während entsprechende Musik den Text untermalt. Die Aufführung wurde jedoch von den Nationalsozialisten verboten, da schon kurze Zeit nach der Fertigstellung des Films das dargestellte Bild der Stadt sich durch Bombenschäden teilweise schmerzlich verändert hatte. So kam es erst im Jahre 1950 zur Uraufführung unter dem Titel „Berlin wie es war“. Der Film beginnt mit Luftaufnahmen von Berlin. Er lässt den Tag über Berlin anfangen und zeigt mehrere Szenen von Arbeitern unter und über Tage. Bilder aus dem Fenster in einen Hinterhof und auf das Straßenleben. Milch und andere Waren werden an der Straße verkauft. Die Natur erwacht an einem Fluss. Fischer holen die Netze ans Land. Reiter starten in einem Park. Es folgen Bilder mit Fassaden in der Stadt. Eine kleine Musikkapelle spielt am Rande eines Wochenmarktes, wo Fische und andere Lebensmittel verkauft werden. Eine Kutsche passiert die größten und modernsten Gebäude zwischen Tiergarten und dem Landwehrkanal. Schiffe werden beladen, Szenen aus dem Hafen. Es folgen Szenen vom alten Gendarmenmarkt, aus der Berliner U-Bahn, vom Kurfürstendamm, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, dem Alexanderplatz. Der Film läuft seit 13. Juli 1989 ununterbrochen mindestens einmal die Woche im Adria Filmtheater in Berlin (Stand Juli 2022), inzwischen einmal monatlich (Stand Juni 2025).Homepage des Kinos Adria sowie weiterer Kinos der Kette Cineplex am Standort Berlin-Steglitz (from Wikipedia, CC BY-SA)

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