Underplayed Gems

We Invite You to a Dance (1941)

We Invite You to a Dance poster
Original title
Wir bitten zum Tanz
Directed by
Hubert Marischka
Genre
comedy film
Country
Germany
Runtime
1h 28m
Rated
12
Rating
6.5 of 10 from 2 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

A Viennese dance school owner faces competition from an old rival. The rival's daughter secretly takes lessons from him while a wealthy man poses as a servant to pursue her.

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What happens

Wir bitten zum Tanz ist eine deutsche Filmkomödie und ein typischer Wiener Film aus dem Jahr 1941. Karl Hofeneder ist der Inhaber einer renommierten Wiener Tanzschule, in der Töchter und Söhne angesehener Familien Unterricht nehmen. Eines Tages erfährt Hofeneder, dass Georges Roublé im gleichen Bezirk eine Tanzschule eröffnet und ihm Konkurrenz macht. Vor zweiundzwanzig Jahren waren Roublé und Hofeneder, damals noch Freunde, in die gleiche Frau verliebt gewesen. Hofeneder hatte das Nachsehen gehabt und ist seitdem auf Roublé böse. Roublés Tochter, Sylvia, die aufgrund ihrer mangelhaften schulischen Leistungen nicht in der Schule ihres Vaters tanzen darf, nimmt heimlich Unterricht bei Hofeneder, der nicht weiß, um wen es sich bei Sylvia handelt. Nachdem Sylvia auf der Straße durch ein Missgeschick zufällig dem wohlhabenden Alexander Hartenau begegnet, als dieser vor einer arrangierten Verlobung davonläuft, meldet sich Hartenau – getarnt als sein eigener Kammerdiener – ebenfalls in Hofeneders Tanzschule an, um auf diese Weise Sylvia näher kennenlernen zu können. Roublé lädt Hofeneder zu seinem Kostümfest „So tanzt Wien“ ein. Vor dem Besuch dieser Veranstaltung sperrt Hofeneder beim Verlassen seiner eigenen Tanzschule versehentlich Sylvia und Xandl in den Schulräumlichkeiten ein. Auf dem Kostümfest versöhnt sich Roublé mit dem widerstrebenden Hofeneder. Mitten in der Nacht überredet Hofeneder die bereits beträchtlich angeheiterte Gesellschaft, noch mit ihm in seine Tanzschule zu kommen. Dort überrascht die Runde Sylvia und Xandl. Roublé tobt über Hofeneders vermeintliche Niedertracht; er nimmt an, dass Hofeneder das Zusammensein der beiden jungen Leute bewusst arrangiert habe. Hofeneder unterstellt seinerseits Roublé, ihm seine Tochter absichtlich unterschoben zu haben, um seine Tanzschule zu diskreditieren. Als Roublé Sylvia ins Internat stecken will, flüchtet sich diese zu Hofeneder in dessen Wohnung und fleht ihn an, Xandl ausfindig zu machen, was Hofeneder auch widerstrebend tut. Xandl soll wieder einmal gegen seinen Willen verlobt werden. Es kommt zu einer Auseinandersetzung zwischen Hofeneder und dem alten Grafen Hartenau, in der Hofeneder versucht, Xandls Verlobung zu verhindern. Als Xandl davon erfährt, verlässt er jedoch mit Einverständnis der ihm zugedachten Verlobten die Feier und geht zu Hofeneders Wohnung, wo er Sylvia allein vorfindet. Hofeneder ist inzwischen zu dem verzweifelten Roublé gegangen, der nicht weiß, wo seine Tochter ist. Beide gehen in Hofeneders Wohnung, wo die Geschichte aufgeklärt wird und Xandl um die Hand Sylvias bittet. Der Skandal ist damit abgewendet; Roublé und Hofeneder betreiben von nun an eine gemeinsame Tanzschule, und die Verlobung von Sylvia und Xandl wird auf einem rauschenden Ball verkündet. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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