Underplayed Gems

Asse (1966)

Asse poster
Directed by
Karl Gass
Genre
documentary film
Country
German Democratic Republic
Runtime
1h 15m
Rating
9.0 of 10 from 1 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

This 1966 East German documentary follows 50 skilled industrial workers sent from Magdeburg to Schwedt for three months to help build an oil processing plant. It shows their daily work, their living conditions in temporary barracks, and how they spend their evenings.

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What happens

Asse ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Wochenschau und Dokumentarfilme von Karl Gass aus dem Jahr 1966. Die Hauptrolle spielen 50 Arbeiter aus dem Schwermaschinenbau „Karl Liebknecht“ in Magdeburg, die im ersten Halbjahr des Jahres 1964 für drei Monate beim Aufbau des Erdölverarbeitungswerkes in Schwedt an der Oder Unterstützung leisten sollen. Sie gehören in ihrem Stammbetrieb zu den Besten ihres Fachs und sollen jetzt mit ihrem Brigadier Herbert Habener innerhalb kürzester Frist einen Rückstand in der Planerfüllung, den Bau einer Reformierungsanlage zum Destillieren von Rohöl, ausbügeln. Da die Besten immer die Asse sind, wird der Film auch so nach ihnen genannt. Es sind Montageschlosser und Schweißer, zwischen zwanzig fünfzig, Verheiratete und Ledige, Einsichtige und Querköpfe, Abenteuerlustige und Abgeklärte. Sie finden ihr dürftiges Quartier in Baracken auf dem Betriebsgelände des VEB Rohtabak Schwedt in Gartz (Oder). Von dort geht es jeden Morgen 20 km mit dem Bus nach Schwedt. Das Abendprogramm kommt etwas zu kurz, ein bisschen Tischtennis, ein wenig Billard, aber viel mehr „Laternenfeste“ mit Bier und Schnaps bei „Dolly“, der rührigen Konsum-Verkaufsstellenleiterin. Es finden auch kleine Feste statt, so laden die Arbeiter ihre vier Putzfrauen und Dolly als Dank zu einer Feier zum Frauentag ein. Gezeigt wird vor allen Dingen der Arbeitsalltag, mit seinen Höhen und Tiefen. Die Produktionsberatungen und die Montagearbeiten, Probleme mit der Lagerhaltung, aber auch Streit um die Prämien oder auch die fehlende Arbeiterversorgung während Sonntagsarbeiten werden angesprochen. Nach Beendigung der Arbeiten geht es mit viel Lob und Auszeichnungen wieder zurück nach Magdeburg. Als sich dann doch noch einige Mängel an ihren Arbeiten herausstellen, suchen sie den Fehler nicht bei anderen, sondern fahren umgehend nach Schwedt, um diese zu beseitigen. Dieser Einsatz in Schwedt hat sie auch als Menschen reifer gemacht. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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