Underplayed Gems

Die Bettelprinzess (1974)

Die Bettelprinzess poster
Directed by
Bruno Voges
Genre
melodrama
Country
Germany
Runtime
1h 25m
Rating
7.8 of 10 from 2 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

A young girl loses her mother in a carriage accident and is taken in by a baron. She grows up alongside the baron's son and faces cruelty from his sister. The story follows her path to independence and a hidden inheritance.

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What happens

Die Bettelprinzess ist eine deutsche Fernseh-Verfilmung des Romans Die Bettelprinzeß von Hedwig Courths-Mahler. Lieselotte Hochberg lebte als Kind mit ihrer verwitweten Mutter in der Pension der Frau Schulze in Bodenhausen. Als sie einmal auf der Straße hinfiel und die Kutsche des Barons von Bodenhausen heranraste, konnte ihre Mutter sie im letzten Moment retten, wurde aber dann selbst von den Pferden niedergetrampelt und starb bald darauf. Der Baron nimmt Lieselotte im Schloss auf und sorgt für ihre Erziehung. Mit Junker Hans, dem Sohn des Barons, versteht sie sich immer gut. Dessen Schwester Lori jedoch verhält sich arrogant und schikaniert Lieselotte, wo sie nur kann. Der Baron hat das Erbe von Lieselottes Mutter für sie verwahrt und in Wertpapieren angelegt hat, die inzwischen 15.000 Mark wert sind. Wenn sie 18 ist, soll sie das Geld bekommen, zusammen mit einem Umschlag mit einigen Papieren ihrer Mutter. Zunächst aber werden Lori und Lieselotte für zwei Jahre in ein Mädchenpensionat geschickt. Da es um die Finanzen des Barons schlecht bestellt ist, wird Lieselotte sich nach der Zeit im Pensionat eine Stelle suchen müssen. Im Pensionat fällt es Lieselotte schwer, Freundschaften zu schließen, da Lori sie überall verleumdet und die anderen Mädchen gegen sie aufbringt. Als sie zwei Jahre später, zur jungen hübschen Dame herangereift, aus dem Pensionat zurückkehrt, trifft sie auch Junker Hans wieder, der das Haus inzwischen zum Studium verlassen hatte. Der Baron und die Baronin geben nun Stellenanzeigen für Lieselotte auf und wollen sie so schnell wie möglich aus dem Haus haben, damit Hans sich nicht in sie verliebt – schließlich soll er durch eine Heirat mit einer reichen Erbin die Finanzen der Familie sichern. Doch Hans hat schlechte Nachrichten: Beim Versuch, die Familienkasse am Spieltisch aufzubessern, hat er 10.000 Mark Schulden angehäuft und auf deren Rückzahlung sein Ehrenwort gegeben. Da der Vater nirgendwo mehr Kredit bekommt und ihm nicht helfen kann, befürchtet Hans, sich nun die Kugel geben zu müssen. Lieselotte hat das Gespräch zwischen Vater und Sohn aus dem Nebenzimmer mitgehört und fleht die beiden nun an, Hans 10.000 Mark aus dem Erbe ihrer Mutter leihen zu dürfen, um dessen Leben und Ehre zu retten. Die beiden überwinden ihren Stolz und nehmen das Angebot an. Die alte verwitwete Gräfin von Hochberg-Lindeck kommt nach Bodenhausen. Sie hat die Stellenanzeige gelesen und möchte Lieselotte kennenlernen, weil sie nach einer Gesellschafterin sucht. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, und so zieht Lieselotte zu ihr ins gräfliche Schloss. Sie erfährt, dass der Sohn der Gräfin einst wegen einer unerlaubten Heirat mit einer Bürgerlichen vom Vater verstoßen wurde. Später wurde er von Wilderern ermordet, sodass es nicht mehr zu einer Versöhnung zwischen Vater und Sohn kam. Lieselotte erhält einen Brief von Hans, in dem er ihr endlich seine Liebe gesteht. Er weiß jedoch, dass er sie nie wird heiraten können. Weiter schreibt er, dass die finanzielle Notlage der Familie nun zur Zwangsversteigerung von Schloss Bodenhausen geführt hat und er selbst ins Ausland gehen wird. Bald darauf erhält Lieselotte an ihrem 18. Geburtstag den Umschlag mit den Papieren ihrer Mutter. Daraus erfährt sie, was sich für den Zuschauer schon längst angedeutet hat: Der ermordete Sohn der Gräfin war Lieselottes Vater. Ihre Mutter, die vom Schwiegervater nie anerkannt wurde, führte den ihr zustehenden Adelstitel nie und nannte sich nur Hochberg, nicht Gräfin von Hochberg. Damit ist Lieselotte die Alleinerbin der schwerreichen alten Gräfin. Diese hatte schon beim ersten Anblick von Lieselotte alles geahnt, wollte aber zuerst deren Zuneigung und Vertrauen gewinnen, bevor sie ihr alles enthüllte. Lieselotte vertraut nun ihrer Großmutter ihre Liebe zu Hans und das Schicksal der Familie von Bodenhausen an. Diese verspricht, ihr zu helfen. Am Tag der Versteigerung von Schloss Bodenhausen bevölkern viele Interessenten und Neugiereige das Schloss. Der Ba (from Wikipedia, CC BY-SA)

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