Underplayed Gems

In the Lohm Valley (1977)

In the Lohm Valley poster
Original title
Im Lohmgrund
Directed by
Jürgen Böttcher
Genre
documentary film
Country
German Democratic Republic
Runtime
27 min
Rating
9.0 of 10 from 1 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

A documentary about sculptors carving figures out of sandstone in a quarry in East Germany. It follows the progress of a female nude and a group of figures over many weeks.

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What happens

Im Lohmgrund ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Dokumentarfilme von Jürgen Böttcher aus dem Jahr 1977. Im Betriebsteil Lohmgrund I des VEB Elbe-Naturstein wird ein weiblicher Akt aus Sandstein des Steinbildhauers Peter Makolies auf einen LKW verladen. Das ist der Beginn des Films, der die Entstehung dieses Kunstwerkes sowie einer Figurengruppe von Hartmut Bonk, während eines BildhauersymposiumsDiese Symposien im Sandsteinbruch wurden ab 1975 vom Verband Bildender Künstler der DDR ausgerichtet. begleitet. Der Lohmgrund liegt in Rottwerndorf bei Pirna. Die Arbeiten an den Figuren dauern bis zu 10 Wochen, in dieser Zeit werden die Bildhauer viermal von dem Filmteam besucht. Rückblick: Ein herausgebrochener Sandsteinblock wird mit einem Kran aus der Sandsteinwand an eine Stelle im Steinbruch gebracht, wo er keinen stört. Peter Makolies, ein gelernter Steinmetz, zeichnet die ersten Umrisse der Figur auf den Sandstein und beginnt diesen mit einer Spitzhacke zu bearbeiten sowie mit Keilen große Stücke heraus zu brechen. Dann gehen die Arbeiten mit einem Drucklufthammer weiter, und die Figur erhält ihre groben Umrisse. Wenn die Kamera sich nicht auf die Künstler richtet, beobachtet sie die Arbeiter des Steinbruchs bei ihrer schweren Arbeit. Sie verbringen aber auch viel Zeit gemeinsam, so bei den Pausen und wenn bei Sprengungen die gefährdeten Stellen nicht betreten werden dürfen. Je weiter die Figur ihre Form erhält, desto kleiner werden die Werkzeuge. Nach etwa drei Wochen Arbeit geht es bereits nur noch mit Schlägel und Meißel weiter. In der Endphase wird dann eine Feile eingesetzt und jedes Staubkorn sofort mit einem Besen abgefegt. Abschließend begutachten die Künstler noch einmal ihre Werke, bevor sie auf die Lastkraftwagen verladen werden. Aber auch die Arbeiter des Steinbruchs nehmen Abschied. Die Skulpturen werden, wie viele andere Kunstwerke in Frankfurt (Oder) aufgestellt. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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