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1 + 1 = 3 (1979)

1 + 1 = 3 poster
Original title
1+1=3
Directed by
Heidi Genée
Genre
comedy film
Country
Germany
Runtime
1h 25m
Rating
3.7 of 10 from 3 voters
Elsewhere
IMDb

How it feels

A young actress in 1970s Germany becomes pregnant unintentionally. She decides to raise the child alone rather than marry the father, despite pressure from her family and other men who offer marriage.

light-heartedthoughtfulwryslow-pacedeverydaygroundedmildly dramaticobservational

What happens

1 + 1 = 3 ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1979 von Heidi Genée mit Adelheid Arndt in der Hauptrolle. Die hübsche, brünette Jungschauspielerin Katarina Arendt lebt ein selbstbestimmtes Leben frei gesellschaftlicher Zwänge. Sie ist mit einem Mann zusammen und wird eines Tages unbeabsichtigterweise von diesem schwanger. Nach einiger Überlegung und einem ziemlich halbherzig durchgeführten Abtreibungsversuch entscheidet sie sich für das Kind, will aber ganz bewusst allein erziehende Mutter werden und den Vater nicht heiraten. Sie glaubt nämlich nicht, dass eine Beziehung mit ihm die Zeiten überdauern wird, zumal der Erzeuger anfänglich nur wenig Begeisterung an den Tag legt, als es um die Gründung einer Familie geht. Auch den Antrag eines anderen Mannes, einem gutmütigen Zeitgenossen, den sie im bereits hochschwangeren Zustand auf einer Urlaubsreise kennenlernt, lehnt sie ab, da auch er nur aus ziemlich egoistischen Motiven zu handeln scheint. Mit ihrer emanzipatorischen Grundhaltung löst Katarina einiges Unverständnis in ihrem Umfeld – allen voran bei ihrem autoritären Schwager Robert aber auch bei ihrer duldsamen Schwester Anna – aus, das sich langsam aber sicher zu einem ausgewachsenen Sturm der Entrüstung auswächst. Doch je stärker Katarina der Gegenwind ins Gesicht bläst, desto mehr ist sie von der Richtigkeit ihrer Entscheidungen überzeugt. Nach der Geburt, von der sie all diese „mitfühlenden“ und „wohlmeinenden“ Freunde und Verwandte ausschließt, will sie, so ihr Plan, ein Engagement an einer Kleinstadtbühne annehmen. Hier, in einem Umfeld von künstlerischer Toleranz, kann sie auch, ohne auf Fragen und vorwurfsvolle Mienen zu stoßen, ihr Neugeborenes mitbringen. Katarinas feministische Haltung wird zum Beweis, dass eine Frau auch allein ein Kind großziehen kann und Emanzipation durchaus ohne Männer funktioniert. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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