Underplayed Gems

Lerchenlieder (1981)

Lerchenlieder poster
Genre
biographical film
Country
German Democratic Republic
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

An old Romanian man in an East German village repairs mechanical music machines from barns and cellars. A 12 year old boy from the farm next door helps him, enjoying the sounds they make, until he has to go home for chores.

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What happens

Lerchenlieder ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Dokumentarfilme von Jochen Kraußer aus dem Jahr 1981. In der 250 Jahre alten Schule des thüringischen Dorfes Arnsgereuth lebt der Rumäne Johann Bartisch. Vor über 30 Jahren kam er aus Bukarest, wo er sich schon als kleiner Junge an den mechanischen Musikautomaten erfreute, in die DDR. Da diese Musikautomaten durch die Verbreitung von Radios und Schallplatten ihre Aufgabe verloren, verschwanden sie aus dem täglichen Leben. Lange wanderte Johann später umher, suchte und fand sie in Scheunen und Kellern, auf Speichern und Müllplätzen, wobei ihn häufig Kinder des Dorfes begleiteten, die anschließend erlebten, wie sie durch Johann wieder zum Klingen gebracht wurden. Eines der Kinder ist der 12-jährige Gerd vom Nachbarhof, der Johann fast täglich besucht. Nun reparieren die beiden Freunde gemeinsam die Automaten und erfreuen sich an deren Klang, wenn sie wieder funktionieren. Wenn Gerds Eltern zum Feierabend von der LPG nach Hause kommen, muss sich Gerd schweren Herzens von den Musikinstrumenten trennen, denn nun wartet auf ihn die Arbeit im häuslichen Stall, wo sich Schweine, Kühe, Ziegen und anderes Getier befinden. Als Johann eines Tages Besuch aus Rumänien bekommt spielt er auf dem Klavier das Lieblingslied aus seiner Kindheit und sein Besucher begleitet ihn auf einer Geige. Da seine Haustür für jeden offen steht, finden sich sofort weitere Besucher ein, die sich auch noch die Automatenmusik vorführen lassen, die er und Gerd gemeinsam erklären. Johann ist im ganzen Dorf beliebt. So sammeln die Kinder Holz für ihn, damit es er und die Instrumente im Winter warm haben und manchmal bekommt er auch etwas zum Essen von den Nachbarn gebracht. Auch die Jugendlichen kommen gern zu ihm, besonders im Winter, wenn sie um seinen warmen Ofen sitzen können. Da gibt es keine Probleme, denn sie kennen Johann bereits aus ihrer frühesten Kindheit. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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