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Zeugen - Aussagen zum Mord an einem Volk (1981)

Zeugen - Aussagen zum Mord an einem Volk poster
Directed by
Karl Fruchtmann
Genre
documentary film
Country
Germany
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

In 1981, a German documentary interviewed 60 survivors of the Holocaust in Israel and Poland. The film presents their memories without any narration or commentary.

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What happens

Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk aus dem Jahr 1981 ist der erste umfassende Dokumentarfilm des deutschen Fernsehens über den Holocaust. Er wurde von Regisseur Karl Fruchtmann für Radio Bremen produziert und besteht aus Interviews mit 60 Überlebenden der Schoah aus Israel und Polen, die zu ihren Erinnerungen befragt wurden. Die ARD strahlte den vierstündigen Film in zwei Teilen zur besten Sendezeit aus. Die in der Dokumentation gezeigten Interview-Ausschnitte beruhen auf insgesamt 80 Stunden Filmmaterial, das bis heute bei Radio Bremen archiviert ist, aber noch nicht vollständig ausgewertet wurde. Die Namen der Zeitzeugen werden nicht genannt, und Fruchtmann verzichtete vollständig auf Begleittexte und Kommentare. Anders als nach der 1979 ausgestrahlten amerikanischen TV-Serie Holocaust, die das Leben der fiktiven Familie Weiß als Drama erzählt, reagierte das deutsche Fernsehpublikum auf die Konfrontation mit realen Opfern der nationalsozialistischen Judenverfolgung auch 36 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg noch in weiten Teilen mit Ablehnung. Bei Radio Bremen gingen wüste Beschimpfungen per Brief und Telefon ein. Die ARD strahlte 2021 die Dokumentation Zeugen – Wie der Holocaust ins Fernsehen kam aus. In dieser Dokumentation über die Dokumentation kommen Fruchtmann selbst, seine Tochter und Mitarbeiterin Sara Fruchtmann sowie der Kameramann Günther Wedekind zu Wort. Sie berichten, wie sie die Interviews führten, wie die Zeitzeugen auf sie wirkten und wie das Fernsehpublikum reagierte. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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