Underplayed Gems

Der entführte Prinz (1983)

Der entführte Prinz poster
Directed by
Wolfgang Hübner
Genre
family
Country
German Democratic Republic
Runtime
1h 03m
Rating
9.0 of 10 from 1 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

A girl watches a TV fairy tale and notices that princesses are always rescued by princes. She imagines a story where the roles are reversed and a prince needs saving. She sets out on a quest and meets talking animals and people who either mistake her for a boy or help her.

whimsicalcontemplativeplayfulgentledreamlikeslow-pacedfairy-tale-likeoptimistic

What happens

Der entführte Prinz ist ein in der Gegenwart angesiedelter deutscher Märchenfilm von Wolfgang Hübner aus dem Jahr 1983. Ein Mädchen und sein Vater sehen einen Fernsehbeitrag über einen in ihrer Nähe produzierten Märchenfilm. Darin wird eine Prinzessin von einem Prinzen aus der Hand eines Riesen befreit. Das Mädchen wundert sich, dass in den Geschichten nie Prinzen geraubt und ihnen anschließend von Frauen geholfen wird. Sie stellt sich vor, dieser Fall wäre eingetreten und macht sich auf, einen Entführten zu retten. Auf ihrer Suche begegnen dem Mädchen sprechende Tiere, die ihr gute Ratschläge geben. Die Zusammentreffen mit Menschen sind hingegen meist unangenehm, vor allem da sie wegen ihres androgynen Äußeren oftmals für einen Jungen gehalten wird. Nur die 100-jährige Oma Osladil, zu deren Geburtstagsfeier die Suchende zufällig stößt, erkennt sofort, dass sie ein Mädchen ist und einen Prinzen befreien möchte. Die gütige Seniorin ermutigt sie und gibt ihr ebenfalls einen Hinweis. Das Mädchen erreicht letztlich das Haus einer Riesin, die einen Prinzen in ihrer Gewalt hat. Da die Hünin sich langweilt, kann das Mädchen sie zum Spielen von Leben und Tod überreden, das sie auf der Wanderschaft gelernt hat. Die Riesin verlangt aber, dass sie nebenher zusammen Köm trinken. Das Mädchen kann diesen aber, wie bei einem Gast auf der Geburtstagsfeier beobachtet, stets heimlich wegkippen. Als die Riesin betrunken ist, findet sie den Prinzen und überredet ihn, mit ihr zu gehen. Auf der Flucht beschwert er sich aber fortlaufend über den mühsamen Weg und dass er nun auf Milchsuppe verzichten müsse. Letztlich wirft er seiner Retterin sogar vor, ihn entführt zu haben und gar kein richtiges Mädchen zu sein. Bei der Riesin sei es ihm hingegen gut gegangen. Das Mädchen kehrt daraufhin allein nach Haus zurück. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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