Leben in Wittstock (1984)

- Directed by
- Volker Koepp
- Genre
- documentary film
- Country
- German Democratic Republic
- Runtime
- 1h 25m
- Rating
- 8.0 of 10 from 1 voters
- Elsewhere
- IMDb

The catalogue in 3D
The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.
How it feels
This documentary returns to a clothing factory in East Germany to check on the workers seen in earlier films. It shows how their lives have changed over the years with marriages and new jobs. The film also includes old footage from the previous documentaries.
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What happens
Leben in Wittstock ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Dokumentarfilme von Volker Koepp aus dem Jahr 1984. Dieser fünfte Teil der Dokumentarfilme aus dem VEB Obertrikotagenbetrieb „Ernst Lück“ Wittstock/Dosse mit 2.600 Mitarbeitern ist als erster abendfüllend. Jedoch besteht etwa die erste Stunde aus Rückblicken auf die bisherigen Filme Mädchen in Wittstock, Wieder in Wittstock, Wittstock III und Leben und Weben, ergänzt durch einige bisher nicht veröffentlichte Szenen aus den jeweiligen Jahren. Im Sommer 1983 ist das Filmteam erneut im OTB, um sich über die Veränderungen zu informieren. Renate erzählt, dass sie den Mann, mit dem sie seit sieben Jahren zusammenlebt, vor zwei Jahren geheiratet hat. Gemeinsam haben sie ihren Sohn Michael und Renate ist der Meinung, eine gute Ehe zu führen. Auch Edith hat geheiratet, den gelernten Maurer Burkhard und ist mit ihm in eine Neubauwohnung nach Wittstock gezogen. Burkhard arbeitet jetzt auch im OTB als Stricker, was für ihn eine große Umstellung bedeutet, denn vorher war er ständig an der frischen Luft und jetzt muss er sich an die Geräuschkulisse und an das viel feinere Arbeiten gewöhnen. Edith ist der Meinung, dass Leben wäre in den letzten Jahren mit ihrer Tätigkeit ernster geworden, meistens kann sie erst eine halbe Stunde nach Feierabend abschalten. Auch Elsbeth, von allen nur Stupsi genannt, ist verheiratet, ihr Mann fährt einen Lastkraftwagen für den Schlachthof und beide haben ebenfalls eine Neubauwohnung in Wittstock bekommen. Stupsi kann sofort abschalten, wenn sie zu ihren beiden Kindern kommt, die tagsüber in einer Kinderkrippe untergebracht sind. In diesem Jahr liefert der OTB 24.400 Trikotagen pro Tag aus und wird bester Betrieb im Kombinat. Das seit Jahren bestehende Problem der Fluktuation hat sich normalisiert. Der Direktor des Betriebes besetzt diese Stelle, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, bereits seit fünf Jahren und hat auch nicht die Absicht, etwas daran zu ändern. Die Entwicklung des Betriebes ist noch lange nicht abgeschlossen und daran will er mit der gesamten Belegschaft arbeiten. Dazu gehören auch die Obermeisterinnen Edith und Renate, sowie Waltraud, die jetzt erste Stellvertreterin des Betriebsdirektors und Kreistagsabgeordnete ist, die bei ihren täglichen Arbeiten beobachtet werden. Waltraud erwähnt, dass sie sich täglich wieder neu auf die anfallenden Problem einstellen muss, da sie sehr vielfältig sind und auch das Baugeschehen noch nicht abgeschlossen ist. Das seit Jahren bestehende Problem der Ehrlichkeit der Arbeiterinnen und der Leitung untereinander hat sich nicht verändert, es gibt Kollegen die die Wahrheit sagen und andere versuchen noch immer alles zu beschönigen um von den tatsächlichen Schwierigkeiten abzulenken. Für Edith ist es jetzt klar, dass sie die restliche Zeit ihres Arbeitslebens im Betrieb bleiben wird. Stupsi hat nun endlich, die 1974 von ihr gewünschten Fenster am Arbeitsplatz bekommen. (from Wikipedia, CC BY-SA)
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