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Abschiedsvorstellung (1986)

Abschiedsvorstellung poster
Directed by
Peter Weck
Country
Germany
Runtime
1h 48m
Elsewhere
IMDb

How it feels

In a retirement home for former performers, residents prepare a birthday celebration for one of their own. But tensions rise when a spiteful resident threatens to expose secrets from a colleague's past, and she later turns up dead.

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What happens

Abschiedsvorstellung ist ein deutscher Fernsehfilm von Peter Weck aus dem Jahr 1986. Im Künstler-Seniorenheim Ewige Rampe, das einst von Erna Schulze-Beiersdorf gestiftet wurde, leben eine Reihe von ehemals erfolgreichen Schauspielern und Sängern. Sie bereiten den runden Geburtstag von Schauspielerin Beatrice Roemer am nächsten Tag vor. Nur die Mitbewohnerin Eva Berger ist nicht eingeladen. Sie stellt Beatrice vor dem Mittagessen deswegen zur Rede und Beatrice zeigt ihr deutlich, wie sehr sie sie verachtet. Eva Berger ist in ihren Augen höchstens eine kleine Statistin, und aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit als Klatschkolumnistin Beatrice sowieso ein Dorn im Auge. Eva droht, Dinge aus Beatrices Vergangenheit öffentlich zu machen. Wenig später ist Eva tot und wurde, wie der erstbehandelnde Arzt Dr. Schroeder feststellt, mit Blausäure vergiftet, da sie nach Mandeln roch. Oberkommissar Richter und Assistent Löffler von der Mordkommission übernehmen den Fall. Eva starb beim Mittagessen, an dem außer ihr nur Beatrice teilnahm. Beide hatten zwischendurch das Zimmer verlassen, um zu telefonieren. Als Beatrice von ihrem Telefonat zurück ins Zimmer kam, war Eva bereits verstorben. Beatrice wurde ohnmächtig und ist seither nicht ansprechbar. Zum Mittagessen gab es Mandelpudding, doch riecht eine der beiden Puddingschalen deutlicher nach Mandel als die andere. Richter lässt sie untersuchen. Heimleiterin Renate Werner hatte von Eva zehn Tage vor ihrem Tod einen Umschlag erhalten, in dem Richter unter anderem ein Notizbuch findet. Aus ihm geht hervor, dass Eva von einigen Heimbewohnern regelmäßig Geld erhielt. Richter geht davon aus, dass diese Personen von Eva erpresst wurden. Nachdem er den anwesenden Heimbewohnern vom Tod Evas berichtet hat, beginnt er mit den Einzelbefragungen. Der ehemalige Tänzer Frank van Doorn gibt zu, Eva bezahlt zu haben. Er hatte einst Lebensmittel gestohlen und war deswegen zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt worden. Da Personen, die gestohlen haben, laut Statuten nicht im Heim aufgenommen werden dürfen, bezahlte Frank Eva für ihr Schweigen. Die ehemalige Soubrette Rosi Hargitay bezahlte Eva, da sie sich heimlich um einige Jahre jünger gemacht hatte und sonst ihr Comeback als Dolly in Hello Dolly gefährdet gewesen wäre. Peter Paulsen behauptete stets, Kammersänger zu sein und in Bayreuth gesungen zu haben. Beides stimmte nicht, was Eva wusste, sodass sie ebenfalls für ihr Schweigen Geld erhielt. Sängerin Elisabeth Wisotzki wurde von Eva nicht erpresst und zeigt im Gespräch eher Mitleid für die Frau. Eva war einst begeistert von Elisabeths Berichten über die Weltreisen gewesen, die sie mit ihrer Zwillingsschwester, Pianistin Gertrud, unternommen hatte. Als Gertrud Selbstmord beging, verlor Elisabeth ihre Stimme und konnte seither nie wieder auftreten. Eva jedoch wollte wie die Schwestern in Kürze eine Weltreise unternehmen und sparte eifrig dafür. In ihrem Zimmer fanden sich daher auch verschiedene Prospekte über Reiseziele in der ganzen Welt. Der ehemalige Schauspieler Benno Behrmann behält sein Geheimnis für sich und gibt vor, aus Dankbarkeit freiwillig das Geld gegeben zu haben. Er verstand sich nicht mit Stifterin Erna Schulze-Beiersdorf, die auf Evas Anregung hin das Heim gründete. Nach Ernas Tod war es Eva, die sich für die Aufnahme von Benno einsetzte. Der hat regelmäßig starken Husten, den er mit Hustensaft bekämpft. Richter erkennt schnell, dass Benno in Wirklichkeit Alkoholiker ist – ein Grund, weswegen man aus dem Heim ausgewiesen wird – und in den Hustensaftflaschen reiner Cognac ist. Richter führt einige Telefonate, während Löffler die Autobiografie Abschiedsvorstellung von Beatrice Roemer liest. Eva hatte sie wegen Vorkommnissen erpressen wollen, die Anfang der 1950er-Jahre stattgefunden haben. Auch in ihrer Biografie hat sie diese Zeit ausgelassen. Während Löffler im Lesezimmer in das Buch vertieft ist, erscheinen Elisabeth und Peter. Peter vergewissert sich, dass die Polizei nicht hinter da (from Wikipedia, CC BY-SA)

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