Underplayed Gems

Kollwitzplatz Berlin (1986)

Kollwitzplatz Berlin poster
Directed by
Peter Petersen, Georg Kuban, Inge Dochow
Genre
documentary film
Country
German Democratic Republic
Runtime
18 min
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

More films like this

How it feels

A short documentary about Kollwitzplatz in East Berlin. Photographer Horst Sturm shows old photos and talks about changes since World War Two. The film highlights renovations and a friendly community, contrasting the past with a brighter present.

educationalnostalgicoptimisticobservationalinformativehistoricalcalmearnest

What happens

Kollwitzplatz Berlin ist ein DDR-Dokumentar-Kurzfilm über den Kollwitzplatz im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg. Der Fotograf Horst Sturm, der am Kollwitzplatz lebt, erzählt von dessen Geschichte und zeigt alte Fotos, durch die zu erkennen ist, wie der Platz und die umliegenden Häuser sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert haben. Ein zentrales Motiv ist auch die Kollwitz-Statue auf dem Platz. Der Film betont die sich, nach Ansicht der Produzenten, stetig verbessernden Lebensverhältnisse in der DDR und zeigt Renovierungsmaßnahmen an den alten Häusern rund um den Platz, durch die wieder kleine Läden und Handwerksbetriebe angezogen würden. Es wird hervorgehoben, dass es eine freundliche Atmosphäre und ein gutes Miteinander der Anwohner gebe – dargestellt durch Bilder von Menschen jeder Generation, die sich auf dem Platz treffen. Als Kontrast dazu zeigt der Film die armen und traurigen Figuren auf den Zeichnungen von Käthe Kollwitz gezeigt, die eine schlechtere Vergangenheit verkörpern. Der Text, den der ADN-Fotograf Sturm im Film spricht, beinhaltet die Aussage, dass bis 1990 in der DDR Probleme des Wohnraums als soziale Frage gelöst sein werden. Der Film wurde im Jahr der Berliner 750-Jahr-Feier produziert, zu deren Anlass Häuser der Husemannstraße und am Kollwitzplatz als Vorzeigeprojekt renoviert wurden. Erstmals konnten damals in Ost-Berlin wieder private Geschäfte eröffnen wie das Restaurant Restauration 1900. (from Wikipedia, CC BY-SA)

More like this

This page is from Underplayed Gems. Not quite it? You can browse by genre, country and year, or take this one into the 3D catalogue and ask the Catbot for something closer.