Underplayed Gems

The Microchip Killer (1987)

The Microchip Killer poster
Original title
Peng! Du bist tot!
Directed by
Adolf Winkelmann
Genre
comedy film, science fiction film
Country
Germany
Runtime
1h 42m
Rated
12
Rating
6.2 of 10 from 5 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

An American German teacher witnesses a man collapse from a heart attack at an airport. She tries to help but gets tangled up with a stolen computer chip and a hacker.

quirkyfast-pacedlightheartedwhimsicalplayfulcerebraldated

What happens

Peng! Du bist tot! ist eine deutsche Kriminalkomödie über Hacker aus dem Jahr 1987. Herbert Wilhelm Peters steigt in New York aus einer Fähre und trifft im Central Park einen Verbindungsmann für eine geheime Übergabe: Er nimmt einen gestohlenen hochmodernen High-Tech-Computer-Chip in einem Hamburger entgegen. Die amerikanische Deutschlehrerin Andrea Flanegan aus Boston reist zu einer Tagung über Deutsche Sprache nach Deutschland. Im Flugzeug sitzt sie neben dem wortkargen Peters und beobachtet, wie dieser nach einem Herzinfarkt ein Arzneimittel aus seinem Aktenkoffer zu sich nimmt. Im Flughafen bekommt sie nach der Landung mit, wie in der Schlange hinter ihr Peters erneut einen Herzinfarkt bekommt und zusammenbricht. Sie will ihm zu Hilfe eilen, da sie von seinen Medikamenten weiß, doch wird nicht mehr zu ihm gelassen, da sie schon die Passkontrolle passiert hat. Zügig macht sie sich auf die Suche nach der Krankenstation des Flughafens, kann sie aber aufgrund der verwirrenden Beschilderung erst spät finden. Sie erkundigt sich nach Peters, doch dieser ist schon zur Uni-Klinik abtransportiert worden. Stattdessen trifft sie Peters’ Angestellten Kai Westerburg (Ingolf Lück), der ebenfalls auf der Suche nach Peters ist. Sie fahren zur Klinik, um über das Befinden von Peters Auskunft zu erhalten; allerdings ist er dort nie angekommen. Flanegan entdeckt aber die beiden Krankenwagenfahrer, die Peters abtransportiert haben, und bekommt von denen zu ihrem Entsetzen mitgeteilt, dass Peters offenbar auf der Fahrt zur Klinik unterwegs ausgestiegen ist und sich aus dem Staub gemacht hat. Da sie das Geschehene nicht auf sich beruhen lassen will, verlangt sie, der Sache zusammen mit Westerburg auf den Grund zu gehen. Peters ist der Geschäftsführer der Firma CompuLab, eines Spieleentwicklers, bei dem Westerburg angestellt ist. Als sie das alte Lagerhaus von CompuLab nach Hinweisen zu Peters’ plötzlichem Verschwinden durchsuchen wollen, stoßen sie auf einen KGB-Agenten, der sehr unfreundlich und gewaltbereit ist und ebenfalls Nachforschungen zu Peters betreibt. Nach dem unliebsamen Kontakt mit dem Agenten nimmt Westerburg Flanegan mit zu sich nach Hause in ein altes Fabrikgebäude, um kleinere Wunden zu verarzten. Im zufällig laufenden Fernsehprogramm kommt ein Bericht in den Nachrichten, der vom Tod eines Patienten in einem Krankenhaus handelt, an dem eigentlich nur eine kleine Routineoperation durchgeführt werden sollte. Der Grund sei Computerversagen. Für Westerburg ist klar: Peters steckt dahinter. Nach und nach kommt es zu weiteren Todesfällen, bei denen allesamt ein Versagen von computergesteuerten Geräten eine Rolle spielt. Peters hat offensichtlich einen millionenschweren Auftrag von der CIA oder einer ähnlichen westlichen Organisation (siehe Ost-West-Konflikt) angenommen und soll in deren Auftrag sechs ehemalige KGB-Agenten töten. Westerburg findet später heraus, dass scheinbar gelöschte Disketten noch alte Spiele von CompuLab enthalten. In einem sind in der Highscore-Liste sämtliche Identitäten der sechs zu tötenden Agenten kodiert. Mit diesem Wissen fordert Westerburg im Datex-P-Netz nun Hilfe von Hackern an, unter anderem von seinem alten Freund „Major“. Eine Nacht lang brechen diese in die Computer verschiedener Einrichtungen ein, unter anderem in Banken, Versicherungen und Fluglinien. Am nächsten Morgen kann Westerburg die Puzzlestücke zu einem Ganzen vereinen und das Versteck von Peters ausfindig machen. In einem Lagerhaus kommt es zum Showdown; dieser ist eine Parodie auf den Computerspiel-Klassiker Donkey Kong. Der Agent wird verletzt, Kai und Andrea können Peters’ Laser zerstören, doch Peters ist bereits verschwunden. Am nächsten Tag will Andrea zurück nach Boston fliegen, doch als sie im Flugzeug Peters erkennt, steigt sie aus Angst wieder aus und bleibt bei Westerburg. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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