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It Nearly Wasn't Christmas (1989)

It Nearly Wasn't Christmas poster
Directed by
Burt Brinckerhoff
Genre
Christmas film
Country
United States
Runtime
1h 40m
Rated
G
Rating
3.8 of 10 from 5 voters
Elsewhere
IMDb

How it feels

Santa is feeling depressed because people don't believe in him anymore and only care about their own gain. A little girl writes him a letter asking for help so her father can come home for Christmas.

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What happens

Jeanny und der Weihnachtsmann ist ein Weihnachtsfilm, der 1989 von Burt Brinckerhoff inszeniert wurde. Es ist genau fünf Tage vor Weihnachten und am Nordpol schiebt der Weihnachtsmann eine Depriphase nach der anderen. Er überlegt, seinen Beruf aufzugeben, da die Menschen nicht mehr recht an ihn glauben und bei den Geschenken nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Seine fünf Elfen klagen über dessen Auffassung und auch seine Frau, Mrs. Santa Claus, versucht ihn mit aufmunternden Worten umzustimmen. Im fernen Chicago ist auch die achtjährige Jennifer Baxter sehr betrübt, weil sie gerade erfahren hat, dass ihr Vater Weihnachten nicht zu Hause bei der Familie verbringen kann. Jenny kommt schnell auf die Idee, gemeinsam mit ihrer Mutter eine Reise nach Los Angeles zu ihrem Vater zu machen, um ihn dort zu besuchen. Die Mutter, die selbst im Arbeitsstress ist, hält dies nicht für eine gute Idee und wiegelt ab. So sieht Jenny keinen anderen Ausweg, als sich direkt an den Weihnachtsmann zu wenden und schreibt ihm einen rührenden Brief mit der Bitte, alles dafür zu tun, zu ermöglichen, dass ihr Vater Weihnachten bei ihr sein kann. Der Brief landet bald beim Weihnachtsmann und es braucht keine große Überredungskunst seiner Frau, ihn zu den Menschen zu schicken und um Jenny zu helfen. Inzwischen hat Jenny ihre ganzen Ersparnisse zusammengekratzt und will mit dem Bus nach Los Angeles fahren. Im Bus lernt sie dann den Weihnachtsmann persönlich kennen, der ihr von dem Brief erzählt. So machen sich beide gemeinsam auf die Reise und haben einen kurzen Aufenthalt in Denver. Dort lernen sie den zwielichtigen Napoleon kennen, der als geldgieriger Gauner ungedeckte Lotterielose unter den Menschen verteilt und ihnen Gewinne verspricht. Der als Weihnachtsmann verkleidete Napoleon verwickelt den echten Weihnachtsmann in ein Gespräch. Zufällig beobachten zwei Polizisten die Szenerie und nehmen den gesuchten Verbrecher sowie den Weihnachtsmann und Jenny fest. Unbemerkt von den beiden Polizisten gelingt es Napoleon heimlich, etwas Geld in Jennys Rucksack zu verstecken. Unterdessen hat Jennys Mutter die Suche aufgenommen, um ihre Tochter, die einen Brief hinterlassen hat, zurückzuholen. Philpot, der Oberelfe des Weihnachtsmannes kann bald dafür sorgen, dass Jenny und der Weihnachtsmann auf Kaution freikommen. Er wälzt einen großen Goldbarren auf den Tisch des Revierchefs und kann so noch ein paar andere Gauner in Weihnachtsmannkostüm sowie einen Transportunternehmer freikaufen. Napoleon dagegen muss auf sein Verfahren warten. Der Weihnachtsmann zeigt nach dem Freikommen zunächst kein Interesse mehr an Jenny, weil die Arbeiten in der Werkstatt am Nordpol warten. Doch Jenny kann ihn überzeugen, die Mission fortzusetzen, um ihr bei der Suche nach dem Vater zu helfen. Inzwischen ist die Mutter in Denver angekommen und sucht Jenny bei der Polizei. Doch dort ist nur noch Napoleon verblieben, der sie überreden kann, ihn aus der Zelle zu holen und mit ihm nach Jenny zu suchen bzw. die Verfolgung aufzunehmen. Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann und Philpot ist Jenny dank des Unternehmers Hewes in einen Heißluftballon gestiegen und hebt ab, als gerade ihre Mutter auftaucht. Sie fliegen mit unbekanntem Ziel davon. Als sie irgendwo landen, wissen sie nicht genau, wo sie sind. Vor einer Bank treffen sie auf zwei Jungs, die auf ihren Vater warten. Dieser sitzt in der Bank, um einen Aufschub gewährt zu bekommen. Doch der Banker, Mr. Castleberry, bleibt hartnäckig. Der Vater muss nun damit rechnen bald ohne Haus und Hof dazustehen. Er nimmt Jenny und den Weihnachtsmann mit und beherbergt beide für eine Nacht. Am nächsten Tag ist ein Pferdeschlittenrennen, bei dem der Weihnachtsmann für den Vater in die Bresche springt. Bei dem Rennen winkt ein Gewinn von 5000 Dollar. Jene Summe, die dem Vater zur Rettung seines Anwesens fehlt. Im Verlaufe des Rennens bricht eine Kufenhalterung am Wagen des Weihnachtsmannes, die vorher präpariert worden ist. Der Weihnachtsmann, der ei (from Wikipedia, CC BY-SA)

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