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Der Alte: Sein erster Fall

Der Alte: Sein erster Fall poster
Directed by
Günter Gräwert
Genre
crime film
Country
Germany
Runtime
1h 10m
Elsewhere
IMDb

How it feels

A man is released from prison after serving six years for manslaughter. He hid the release date from his wife to surprise her, but she has been living with one of the friends who testified against him. A new detective takes over a Munich murder unit.

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What happens

Sein erster Fall ist die 101. Folge der Krimiserie Der Alte. Ingo Marquardt wurde wegen Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt. Er hatte nie ein Geständnis abgelegt und war in einem Indizienprozess verurteilt worden. Ins Gefängnis brachten ihn vor allem die Zeugenaussagen von Kurt Kramer, Albert Pfeiffer und Harro Sass, welche einst gute und auch langjährige Freunde von ihm waren. Allen dreien hatte Marquardt Rache bei seiner Verurteilung geschworen. Nach sechs Jahren Haft wird er nun wegen guter Führung bereits vorzeitig aus dem Gefängnis in Landsberg am Lech entlassen. Seiner Frau Helga wird dies einen Tag zuvor telefonisch mitgeteilt. Sie hatte in den letzten zwei Jahren mit Kurt Kramer zusammengelebt. Ingo Marquardt hatte seinen Termin für die Haftentlassung jedoch zunächst vor seiner Frau verheimlicht, da er sie überraschen wollte. Am selben Tag tritt der aus Augsburg stammende Kriminalhauptkommissar Leo Kress im Morddezernat II in München seinen Dienst an. Er wird damit nun wenige Wochen nach dem Tod von Kriminalhauptkommissar Erwin Köster der neue Chef in der Abteilung. Er bringt zudem seinen Assistenten Kriminalkommissar Henry Johnson aus Augsburg mit. Kriminalobermeister Gerd Heymann hat zunächst große Mühe, mit der neuen Personalsituation zurechtzukommen, da sein langjähriger Kollege und guter Freund Kriminalkommissar Martin Brenner nun zum Monatsende im Dezernat in eine andere Abteilung versetzt wurde. Wenige Tage nach seiner Haftentlassung erscheint Ingo Marquardt bei Kress im Büro und fordert ein Wiederaufnahmeverfahren seines Falles. Kress kann ihm dabei jedoch nur wenig Hoffnung machen, da seine Abteilung dafür gar nicht mehr zuständig ist. Während des Gesprächs klingelt plötzlich das Telefon im Büro. Ein Anrufer meldet, dass Harro Sass vor wenigen Minuten aus nächster Nähe erschossen wurde. Kress, Heymann und Johnson ermitteln nun in diesem Fall und sind zunächst ratlos. Sie besuchen Kurt Kramer und Albert Pfeiffer, die sich nach dem Tod von Sass nun innerhalb kürzester Zeit in ein Versteck außerhalb der Stadt zurückgezogen haben. Beide sind von Marquardts Schuld überzeugt, da er ihnen immer Rache geschworen hatte. Kress jedoch weiß, dass Ingo Marquardt unschuldig ist, da er zum Tatzeitpunkt bei ihm im Büro war. Kramer und Pfeiffer resignieren. Nur wenige Tage später wird am helllichten Tage plötzlich Albert Pfeiffer an einem See nahe einem Waldstück aus nächster Nähe erschossen. Der Förster Anton Holzner wird von dieser Tat zufällig Ohrenzeuge. Er kehrt zu seinem Wohnhaus zurück und ruft sofort die Polizei. Kress wird benachrichtigt und ruft daraufhin bei Ingo Marquardt an. Dieser geht auch ans Telefon. Unter einem Vorwand, dass er eigentlich mit Frau Marquardt sprechen wollte, legt Kress nach wenigen Minuten wieder auf. Kress wird dadurch bestätigt, dass Marquardt auch diesmal nicht der Täter gewesen sein kann. Am Tatort angekommen, verstrickt sich Kurt Kramer in immer mehr Widersprüche. Er behauptet lediglich, zufällig in der Nähe des Fundortes gewesen zu sein, doch Kress glaubt ihm nicht. Kress lässt daraufhin Helga Marquardt verhaften, da sie zum Tatzeitpunkt der Ermordung von Harro Sass und von Albert Pfeiffer nicht zu Hause war und damit nun dringend tatverdächtig ist. Auf dem Präsidium angekommen, fällt sie in die Arme von Kurt Kramer und beide fangen zu weinen an. Kramer gesteht schließlich, von Ingo Marquardt erpresst und beauftragt worden zu sein, Sass und Pfeiffer zu erschießen. Ingo Marquardt hatte nach seiner Haftentlassung recht schnell herausgefunden, dass Kramer mit seiner Frau zusammen war und wollte ihn deshalb eigentlich erschießen. Doch er überlegte es sich in letzter Sekunde anders und ließ Kramer am Leben. Wenig später erscheint Marquardt im Präsidium. Kress konfrontiert ihn nun mit der Sachlage. Marquardt streitet jedoch alles ab und behauptet zudem, die Tatwaffe, eine ziemlich alte Pistole, stamme aus dem Besitz von Kramer. Kress hat jedoch in der Zwischenzeit von einem Waffenverkäu (from Wikipedia, CC BY-SA)

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