Underplayed Gems

The End (1995)

The End poster
Original title
The End.
Directed by
Chris Landreth
Genre
animation
Country
United States, Canada
Runtime
7 min
Rating
6.2 of 10 from 11 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

The animator of a short film interrupts his own chaotic collage of talking mouths and wired creatures. He argues with his animated characters about who created whom. After the characters challenge his authorship, the animator calls his client to brainstorm how to end the film.

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What happens

The End ist ein kanadisch-US-amerikanischer computeranimierter Kurzfilm von Chris Landreth aus dem Jahr 1995. In einer wirren Ton- und Bildcollage mit sprechenden Mündern und zwei verdrahteten Wesen, die pseudophilosophische Sätze von sich geben, schaltet sich plötzlich ein Sprecher ein. Es ist der Animator des Films selbst, der mit den beiden Figuren seines Films kommuniziert. Der Mann will wissen, warum sein Kopf verdrahtet ist und der Animator erklärt, welche Gedanken er damit ausdrücken wollte. Andere wirre Aspekte des Films begründet der Animator damit, dass er das Publikum zum Diskutieren und Interpretieren bringen will. Die animierte Frau erklärt ihm, dass sie nicht glaube, nur von ihm erfunden worden zu sein, habe sie doch ein Bewusstsein. Sie hält ihm vor, im Gegenteil ihn erschaffen zu haben. Ihr letzter Satz erscheint auf dem Storyboard des Animators. Er sitzt in seinem Studio und telefoniert mit seinem Auftraggeber. Er weiß nicht, wie er den Film beenden soll und schlägt verschiedene Szenarien vor: Bei dem Hammer-Ende werden beide Figuren von Hammern mit der Aufschrift The State und Mass Media erschlagen, beim Liebes-Ende verschmelzen beide Figuren zu Herzen. Der Auftraggeber rät dem Animator, lieber selbst als Ende zu fungieren, könne er sich doch über Animation ebenfalls verändern. Während des Telefonats wird der Animator nun in rascher Folge unter anderem ein Schwarzer und eine junge Frau. Der Animator erkennt, dass er selbst das Ergebnis seiner eigenen Fiktion ist und sein eigenes Ende schaffen kann. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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