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Drei deutsche Mörder. Aufzeichnungen über die Banalität des Bösen (1999)

Drei deutsche Mörder. Aufzeichnungen über die Banalität des Bösen poster
Directed by
Ebbo Demant
Country
Germany
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

A documentary built from unreleased interview footage with three convicted Auschwitz guards. The men, recorded in prison, answer the director's questions about their roles in the camp's mass murders and their own self-image. There are no other voices or material, just the questions and the accused's calm responses.

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What happens

Drei deutsche Mörder. Aufzeichnungen über die Banalität des Bösen ist ein im Jahr 1999 veröffentlichter Film des Regisseurs Ebbo Demant (1978/99, filmische Reportage, 44 Min., ARD). Für seinen Film Lagerstraße Auschwitz hatte Demant 1978 u. a. drei noch lebende Auschwitz-Mörder befragt. Die Gespräche mit den Tätern – es sind die einzigen gefilmten Täterprotokolle mit Verurteilten der Frankfurter Auschwitzprozesse – dauerten mehrere Stunden. Von diesem Filmmaterial fand in Lagerstraße Auschwitz nur ein geringer Teil Verwendung. Demant hat die gesamten Gesprächsaufzeichnungen noch einmal neu gesichtet und daraus eine Dokumentation gemacht. Darin werden ca. vierzehn Jahre nach dem zweiten Auschwitzprozess in Frankfurt (1965 bzw. 1966) mit den Verurteilten Josef Erber, Oswald Kaduk und Josef Klehr während ihrer Haftzeit aufgezeichnete Interviews zu den Massenmorden im deutschen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und ihrem Selbstverständnis als ehemaligen Angehörigen der dortigen SS-Wachmannschaft und als Täter gezeigt. Es gibt keine weiteren Beiträge im Film als die Fragen des nicht gezeigten Regisseurs und die darauf gegebenen Antworten. Sie berichten dem Anschein nach gefasst vom Morden in diesem Konzentrationslager nach Dienstplan als Teil einer Organisation: „Sie waren eingeteilt.“ Die Protokolle der Interviews wurden separat bereits 1979 publiziert. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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