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Der lange Weg ans Licht (2006)

Der lange Weg ans Licht poster
Directed by
Douglas Wolfsperger
Genre
documentary film
Country
Germany
Runtime
1h 40m
Rated
12
Rating
3.5 of 10 from 2 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

This documentary follows midwife Edeltraud Hertel as she supports women before, during, and after childbirth in eastern Germany. It presents different perspectives from midwives and doctors on birth methods, including home birth and hospital birth, and touches on social issues like falling birth rates and hospital competition.

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What happens

Der lange Weg ans Licht ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2006 des Regisseurs Douglas Wolfsperger. Der Film berichtet über die Hebamme Edeltraud Hertel, die seit fast 20 Jahren in Meerane, nahe Zwickau, Frauen vor, während und nach der Geburt begleitet. Es werden verschiedene gesellschaftliche Probleme aufgezeigt, wie Geburtenrückgang oder die Abwanderung aus den Provinzen. Dabei kommen sowohl Hebammen auch als Klinikärzte zu Wort um die verschiedenen Möglichkeiten der Geburt zu erläutern. Zwischen den Gruppen gibt es auch Meinungsverschiedenheiten, welche Methode nun die bessere sei. Hausgeburt, Geburt in einem Geburtshaus oder im Krankenhaus, natürliche Geburt oder Kaiserschnitt, die werdenden Eltern bzw. Mütter haben die Qual der Wahl. Zudem herrscht in der Region in der ehemaligen DDR ein Konkurrenzkampf zwischen den Krankenhäusern. Doch egal, auf welche Weise die Geburt nun vonstattengeht, an der Tatsache, dass sich das Baby durch den Geburtskanal zwängen muss, um das Licht der Welt zu erblicken, führt kein Weg vorbei. Dies ist in der sogenannten fortschrittlichen westlichen Welt nicht anders als in Afrika. Edeltraud Hertel arbeitet heute in beiden Welten, Europa und Afrika; und im Film wird gezeigt, dass die Unterschiede bei der Geburt gar nicht groß sind. So bringen auch die Frauen auf dem schwarzen Kontinent ihre Kinder in der Horizontalen zur Welt, obwohl man heute weiß, dass dies aus medizinischer Sicht nicht unbedingt die günstigste Stellung ist. In der Dokumentation werden aber nicht nur die technischen Aspekte der Geburt gezeigt, sondern es wird auch über ethische Fragen zur Abtreibung, Behinderung von Babys und Totgeburt berichtet. Um die Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten zu können, kommen Hebammen, Ärzte, Mütter, Väter und Kinder zu Wort. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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