Underplayed Gems

Night Shifts (2010)

Night Shifts poster
Original title
Nachtschichten
Directed by
Ivette Löcker
Genre
documentary film
Country
Austria
Runtime
1h 37m
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

A documentary following people in Berlin who live and work through the night. It shows a security guard feeding a lost duck, a homeless person seeking shelter, and a night wanderer finding comfort in the city's beauty.

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What happens

Nachtschichten ist ein österreichischer Dokumentarfilm der Regisseurin Ivette Löcker. Eine Wachschutzfrau füttert während ihrer nächtlichen Kontrollrunde in der eisigen Winterkälte eine Ente, die sich auf das Industriegelände verirrt hat. Ein Obdachloser sucht im Schneetreiben nach einem trockenen Schlafplatz, der ihm Schutz gewährt. Ein Nachtwanderer flieht vor seiner Ruhelosigkeit hinaus in die mondhelle Nacht und findet Trost in der Schönheit der nächtlichen Stadt. Der Film zeigt Menschen in Berlin, die tagsüber unsichtbar bleiben und die Nacht für ihre Existenz gewählt haben. Die Idee war, sie auf ihren Wegen durch die Nacht zu begleiten, um die Motive für ihren versetzten Lebensrhythmus zu ergründen und die Gestalt und Ordnung der heutigen Großstadtnacht erfahrbar zu machen. Manche arbeiten und leben freiwillig in der Nacht, andere hat das Schicksal dazu gezwungen; wieder andere nutzen die Dunkelheit, um im Geheimen zu operieren, manche finden in ihr ein neues Zuhause. Löckers Intention war, die Spannung zwischen einer pragmatischen Routine, mit der die Nacht verbracht oder organisiert wird, und den existentiellen Sehnsüchten und Ängsten, die scheinbar unweigerlich hervorgerufen werden, filmisch zu erforschen. In längeren Beobachtungen und Gesprächen mit den Menschen entdeckt man Spannungen und Ambivalenzen, aber auch die verheißungsvollen Freiräume, die sich durch ihre Lebensweise eröffnen. Die Momente, in denen Trostlosigkeit, Angst und Verzweiflung oder der Kampf gegen sie spürbar werden, zeigen auf, wie fragil die nächtlichen Freiräume beschaffen sind. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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