Underplayed Gems

I Will Not Lose (2013)

I Will Not Lose poster
Original title
Einzelkämpfer
Directed by
Sandra Kaudelka
Genre
documentary film
Country
Germany
Runtime
1h 33m
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

This documentary follows four former East German elite athletes as they talk about what drove them to compete at the highest level. The filmmaker connects their experiences to her own past as a competitive diver.

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What happens

Einzelkämpfer ist ein deutscher Dokumentarfilm von Sandra Kaudelka (* 1977) aus dem Jahr 2013, den die Filmemacherin als Abschlussarbeit ihres Regie-Studiums an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin drehte. Er porträtiert vier in der damaligen DDR erfolgreiche Sportler: Brita Baldus, Europameisterin im Wasserspringen Udo Beyer, Olympiasieger im Kugelstoßen Ines Geipel, Ex-Leichtathletik-Weltrekordlerin in einer 4-mal-100-Meter-Staffel Marita Koch, im 400-Meter-Lauf Olympiasiegerin und Inhaberin eines noch bestehenden Leichtathletik-Weltrekords (erzielt 1985); im Film mit ihrem Trainer und Ehemann Wolfgang Meier dargestellt. Der Film hatte seine Premiere am 15. Februar 2013 in der Rubrik Perspektive Deutsches Kino der 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin, wo er auch unter dem englischen Titel I will not lose beschrieben wurde. Auf der Premiere waren die Porträtierten mit Ausnahme von Udo Beyer zugegen. Im Film beschreibt und erfragt die Regisseurin, woher in der DDR sportliche Talente die Motivation nahmen, um bis zur Weltspitze vorzudringen. Dabei geht sie von ihrer eigenen Situation aus, als sie als Leistungssportlerin im Wasserspringen in die Zeit des Zusammenbruchs der DDR geriet. Im letzten Teil greift der Film das staatlich verordnete Doping im DDR-Leistungssport auf. Unter anderem bekennt sich Udo Beyer vor der Kamera dazu, verbotene Mittel zur Leistungssteigerung eingenommen zu haben. Ines Geipel, die nach dem Ende der DDR als scharfe Kritikerin des Doping-Systems der DDR bekannt wurde, beschreibt die Geschichte einer geplanten Flucht in den Westen und die brutale Reaktion nach Bekanntwerden ihres Vorhabens. Dabei wurden während einer Blinddarm-Operation die inneren Organe der Sportlerin vorsätzlich verletzt, um sie „auf Eis zu legen.“ (from Wikipedia, CC BY-SA)

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