Underplayed Gems

Film o ljubwi (2015)

Film o ljubwi poster
Genre
documentary film
Country
Russia
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

In a Soviet-era housing estate in Saint Petersburg, a middle-aged video editor named Dmitri spends his days drinking with friends and putting off a documentary he wants to make about a couple who cleans the buildings. The film watches his everyday routines, his drinking, and his stalled creative ambitions.

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What happens

Film o ljubwi ist ein russischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2015. In einer nicht näher verorteten Plattenbausiedlung der russischen Metropole Sankt Petersburg kniet ein etwa 50 Jahre alter Mann, Dmitri, auf dem Boden seines Arbeitszimmers und hantiert mit Kabeln. Eine Katze schaut ihm dabei zu. Auf dem Computerbildschirm ist ein Videoschnittprogramm geöffnet, in dem Dmitri auf Popmusik ein Auftragsvideo für ein Medizinlabor schneidet. Dmitri stellt fest, dass er sich eine Zigarette verdient hat. Seine Freundin Anna leistet ihm Gesellschaft. Kurz darauf sieht man ihn mit anderen Männern vor dem Supermarkt Bier trinken. Wieder in der Wohnung stellt Anna fest, dass er betrunken ist. Er versorgt die Katze und teilt Anna mit, den Nachbarn Mischa besuchen zu wollen. Sie nimmt es schweigend zur Kenntnis. Im nun folgenden Trinkgelage wechseln Gewaltandrohungen in russischem Mat und Verbrüderungen einander ab. Immer wieder beteuert Dmitri, dass er morgen endlich seinen Film über Liebe beginnt. Über die Liebe eines Paares, das sich in der Siedlung um die Gebäudereinigung kümmert. Mischa winkt ab und versichert Dmitri, dass der seinen Film auch morgen nicht drehen wird. Gelegentlich wird die Anwesenheit des Kameramanns bemerkt. Angriffen auf die Kamera stellt sich Dmitri schützend entgegen. Während einer Fahrt mit dem Fahrstuhl meint er zu den gerade entstehenden Aufnahmen über sich: „Ich denke nicht, dass ein Dozent der Filmakademie so sein darf. Irgendwie ist mir das… nicht direkt wichtig oder unwichtig… wohl eher egal.“ Als der Morgen graut ruft Anna an. Dmitri sitzt allein vor dem Supermarkt und bittet sie, noch zu warten. Nach dem Telefonat sagt er: „Sie weiß alles über mich. Sie weiß es einfach alles.“ (from Wikipedia, CC BY-SA)

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