Song International

- Directed by
- Jürgen Böttcher
- Genre
- documentary film
- Country
- East Germany
- Elsewhere
- IMDb

The catalogue in 3D
The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.
How it feels
This documentary records the 1971 Festival of Political Song in East Berlin. It follows performers from Chile, the Soviet Union, and Italy as they talk about their music and perform for audiences. The film shows musicians and organizers explaining why political songs matter to them.
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What happens
Song International ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Kurzfilme von Jürgen Böttcher aus dem Jahr 1971. Dieser Film zeigt Aufnahmen vom 2. Festival des politischen Liedes in Berlin, Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Jahr 1971. Er beginnt mit einem Spaziergang der chilenischen Musikgruppe Quilapayún und der ebenfalls aus Chile stammenden Sängerin Isabel Parra über den Alexanderplatz in Ost-Berlin. Aus der in der Nähe befindlichen Kongresshalle am Alexanderplatz wird dann auch ein erster Konzertauftritt mit der Gruppe Lyrik Song Club DDR gezeigt. Mitglieder des Berliner Oktoberklubs, die zu den wichtigsten Organisatoren des Festivals gehören, erzählen, was sie bewegte, gerade ein Festival des politischen Liedes ins Leben zu rufen. Das präzisierte Hartmut König, indem er betonte, dass es sich um sozialistische, politische Lieder handele. Eine Sängerin der sowjetischen Gruppe Lutschina erzählt vor ihrem Auftritt, dass es sie besonders freut, hier die Gruppe Quilapayún zu treffen, die sie bereits von Konzerten in Chile kennen. Die Gruppe Il Contemporaneo aus Italien erklärt, dass es für sie wichtig ist an diesem Festival teilzunehmen, da sie hier mit Gleichgesinnten zusammentrifft und sich über Ländergrenzen hinweg austauschen kann. Nach dem Interpretieren von Streikliedern, verlassen sie mit erhobenen Fäusten, unter starken Beifall, die Bühne. Es folgt die Cynthia - Nowke - Gruppe aus Südafrika, die aus Studenten besteht. Sie erzählt in fünf Liedern vom Freiheitskampf ihres Volkes, an deren Spitze Nelson Mandela steht. Auch sie berichten, wie wichtig es ist, während des Festivals von den anderen Gruppen zu lernen. Nun erscheinen die Mitglieder der Gruppe Agit-Prop aus Finnland auf der Bühne, die überwiegend auch aus Studenten besteht. Durch ihre Musik versuchen sie in ihrer Heimat die Ideen des Sozialismus zu verbreiten, was zu einem hohen Bekanntheitsgrad, besonders unter den Jugendlichen, führt. Die Sängerin Sinikka Sokka nutzt die Gelegenheit, sich beim Oktoberklub und den anderen Organisatoren für das Festival zu bedanken. Der nächste Titel kommt von der Gruppe Thanh-Nien Ho-Chi-Minh, die damit ihren verehrten Führer Hồ Chí Minh gedenkt. Selbst im Zuschauersaal wird mitgesungen. Dieses Lied, wie auch alle anderen der Veranstaltung, wird durch Foto- und Filmeinblendungen begleitet. Im Anschluss daran kommt erneut die chilenische Gruppe Quilapayún auf die Bühne, allerdings um dieses Mal die Sängerin Isabel Parra zu begleiten. Gemeinsam interpretieren sie ein Lied, welches den Kampf um den Sieg der Unidad Popular bei den Präsidentschaftswahlen in Chile 1970 beinhaltet, um danach noch einige Lieder ohne Isabel zu singen. Bevor sich alle beteiligten Singegruppen zum Abschied gemeinsam mit dem Lied Avanti Popolo auf der Bühne versammeln, singt die italienische Gruppe noch ein Lied mit dem Titel Freedom, mit dem die Freilassung der inhaftierten Angela Davis in den USA gefordert wird. (from Wikipedia, CC BY-SA)
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