Anna und die wilden Tiere (2014)

- Genre
- nature documentary
- Country
- Germany
- Length
- 1 season, 115 episodes
- Rated
- Genel İzleyici
- Elsewhere
- IMDb
How it feels
A young woman travels to different places around the world to observe wild animals in their natural habitats. Each episode focuses on a different animal and she learns basic facts about it before getting more information from local experts.
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What happens
Anna und die wilden Tiere ist eine deutsche Tier-Doku-Fernsehserie für Kinder, die seit 2014 auf KiKA ausgestrahlt wird. Alle Titelmusiken, Scoremusiken sowie die Songs für Anna und die wilden Tiere werden von Harald Reitinger gemeinsam mit Uli Fischer geschrieben und produziert. „Anna“, dargestellt von Annika Preil, reist um die Welt (u. a. in das Pantanal, aber auch auf die Insel Usedom oder nach Dollywood) oder sie fährt auf die menschenleere Halifax Island, um Brillenpinguine zu beobachten. Sie möchte damit die wilden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zeigen (soweit es geht, da es z. B. nur noch wenige Sumatra-Tiger gibt, muss sie auch mit Kamerafallen oder Zootieren Vorlieb nehmen). Dabei steht in jeder Folge ein anderes Tier im Mittelpunkt, über das Anna sich erstmal Grundwissen aneignet, um dann von Experten vor Ort neues Wissen zu erhalten. Die Serie startete am 23. November 2014 auf KiKA, dem Kinderkanal von ARD und ZDF. Sie ist die Fortsetzung von Paula und die wilden Tiere mit der Schauspielerin Grit Paulussen sowie deren Vorläufer Felix und die wilden Tiere mit Felix Heidinger im BR-Fernsehen. Die Reihen Anna und die wilden Lieder sowie Anna und die Haustiere (Specials hierbei sind die Folgen über ein „Tierhotel“, ein Besuch bei einer Filmtiertrainerin und einen „Schulhund“) sind Ableger der Sendung. Ein weiterer Ableger heißt „Anna und der wilde Wald“, hier befindet sich Anna im Bayerischen Wald. Dieser Ableger ist 2020 mit dem Prix Jeunesse International ausgezeichnet worden. Anna verzichtet auf zu wissenschaftliche Begriffe und benennt die lateinischen Namen kindgerecht um, z. B. die Rana picturata in einen männlichen Vornamen wie Kai (siehe Folge: „Welcher Frosch quakt nachts im Dschungel?“). In der Folge „Kolibris – die Meisterflieger“ erklärt sie kindgerecht den Begriff der Symbiose. In der Folge „Der Tanz der Kraniche“ zitiert sie Friedrich Schillers Die Kraniche des Ibykus, sie war dort u. a. im Kranichzentrum Groß-Mohrdorf. In der Folge „Störfall an der Donau“ wird auch über die Bejagung der Störe (s. hier Europäischer Hausen) wegen ihrer Eier gesprochen. Anna und die wilden Tiere ist eine Produktion der Text und Bild Medienproduktion GmbH & Co. KG (Produzentin: Angelika Sigl) im Auftrag des Bayerischen Rundfunks (Leitung und Redaktion: Andreas M. Reinhard) Im Oktober 2020 startete mit Pia und die wilden Tiere eine weitere Nachfolgeserie von Paula und die wilden Tiere. (from Wikipedia, CC BY-SA)
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