Underplayed Gems

Pure White Nights

Pure White Nights poster
Genre
romance, drama television series
Country
Japan
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this series is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

A married woman named Ikuko has an affair with a man named Kusunoki. When she refuses to leave her husband, her lover walks out on her. Alone and empty, she poisons herself and calls her husband as she dies.

melancholictenseslow-burnbleakintimatesomberclaustrophobicemotionally cold

What happens

Reine weiße Nacht (japanisch 純白の夜, Junpaku no Yoru) ist die erste Novelle des japanischen Schriftstellers Yukio Mishima, die am 20. Dezember 1950 bei Chūōkōron Shinsha veröffentlicht wurde. Nachdem Mishima durch Bekenntnisse einer Maske und Liebesdurst im jungen Alter von nur 24 Jahren weltweite Berühmtheit erlangte, fasste er den Plan vor seinem nächsten großen Projekt eine Auszeit zu nehmen. In dieser Zeit schrieb er mit Reine weiße Nacht eine kleinere Geschichte. Parallel arbeitete er auch an seiner zweiten Novelle Blaue Ära (auch 1950), ehe 1953 der hochantizipierte Nachfolgeroman Verbotene Farben erscheinen sollte. Die Erzählung handelt von Ikuko und Kusunoki, zwei eigentlich verheirateten Menschen, die miteinander eine Affäre beginnen. Als sich Ikuko trotz Aufforderung ihres Geliebten nicht final von ihrer Ehe lösen möchte, verlässt dieser empört den Raum. Ikuko vergiftet sich in ihrer Leere selbst und ruft in ihren letzten Momenten ihren Ehemann an. Mishima betonte in Interviews mehrfach, dass es ihm für seine erste Novelle wichtig war, keine allzu komplexe Handlung zu erzählen, sondern den Fokus auf die Psychologie und Wirkung von Seitensprüngen zu senden, sowie die Ambivalenz von Liebe, die – obgleich ein chemischer Prozess – oft sogar von den Liebenden selbst gar nicht richtig verstanden und artikuliert werden kann. Ebenso greift er die im damaligen Japan beliebte Zwangsheirat auf. Obwohl Mishima initial nicht angetan war, die Novelle zu verfilmen, verkaufte er 1951 die Rechte an dem Werk an Ohba. Dieser verfilmte Reine weiße Nacht unter demselben Titel. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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