Underplayed Gems

Stürme (1913)

Stürme poster
Directed by
Hans Landsberger
Genre
silent film, romance film
Country
German Empire
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

An orphan boy grows up on a farm with two girls. He marries one and becomes a successful miller. Later his wife is tempted by a younger man leading to a violent confrontation.

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What happens

Stürme ist ein kurzes, deutsches Stummfilm-Melodram aus dem Jahre 1913 mit Friedrich Fehér. Rudolf Boehmer hat bereits als Kind seine Eltern verloren und wuchs als Waise auf. Beim Bauern Lohnbach findet er eine neue Heimat. Neben der harten Arbeit findet der Junge auch Zeit für Kinderspiele mit den beiden Mädchen Male und Liesbeth. Die brünette Male ist die Tochter des Müllers, die blonde Liesbeth Tochter des Bauern und zugleich seine „Schwester“. Als der junge Mann sich für eine der beiden entscheiden muss, wählt er Male, was wiederum die sanfte Liesbeth zutiefst trifft. Sie verwelkt innerlich wie äußerlich. Der erwachsene, mit Male verheiratete Rudolf arbeitet sich bald allmählich nach oben; erst wird er Geselle, schließlich sogar Meister. Als der Schwiegervater, der alte Müller, stirbt, übernimmt Rudolf die Mühle. Auf dem Höhepunkt dieses Lebensglück ziehen neue Stürme auf: diesmal in Gestalt eines jungen Müllerburschen, der bald Rudolfs Ehefrau in seinen Bann zieht. Als Rudolf meint, die beiden in flagranti erwischt zu haben und der Jungspund daraufhin das Weite sucht, wirft der Neu-Müller ihm einen Blumentopf nach, der den Fliehenden am Kopf trifft und schwer verletzt. Daraufhin muss Rudolf nun selbst das Weite suchen und findet Unterschlupf bei gütigen und hilfsbereiten Mitmenschen. Die Jahre ziehen ins Land, und Rudolf altert wegen seines Kummers und der Gewissensbisse rasend schnell. Bald ist er zum Greis geworden, der rastlos durch die Welt und sein Leben schleicht, bis es ihn nach vielen Jahren heim zu seiner alten Mühle zieht. Seine gleichfalls gealterte Gattin Male erkennt ihn nicht, hält ihren Mann für einen Bettler und reicht diesem ein Stück Brot, das Rudolf jedoch hohnlachend zurückweist. Da sieht sie plötzlich, wen sie vor sich hat und bittet ihn, hereinzukommen. Doch der alte Mann hat den Kontakt zu seiner Vergangenheit verloren und lehnt ab. Keines ihrer Worte kann den Rastlosen halten. Lieber zieht er wieder weiter und schafft es gerade noch bis auf die Anhöhe eines Berges. Von dort blickt er wehmütig auf seine alte Heimat, das Dorf, wo er einst glücklich gewesen war, herab und stirbt in dem Glauben, dass sich der Menschen gegen sein Schicksal nicht auflehnen kann, einsam. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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