Underplayed Gems

And Knowledge is Death (1915)

And Knowledge is Death poster
Directed by
Walter Schmidthässler
Genre
drama film, fantasy film, silent film, horror film
Country
German Empire, Germany
Runtime
1h 13m
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

A wandering figure from legend visits a philosopher and predicts a young woman's death within three days. The philosopher asks to receive the same ability to see the future, despite warnings that it will bring him misery.

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What happens

Und das Wissen ist der Tod ist ein deutscher Fantasy-Stummfilm aus dem Jahre 1915 von Walter Schmidthässler. Ahasver, der ewige Jude, der laut einer Legende dazu verdammt ist, auf Ewigkeit durchs Leben zu wandern, steigt aus dem öden Bergland ins Tal hinab und klopft eines Abends an die Tür des Philosophen Dr. Alfred Bergmann. Dieser ist gerade mit einem großen literarischen Werk beschäftigt. Bergmann gewährt dem alten Juden Einlass und lässt ihn bei sich übernachten. Am folgenden Morgen sind im Hause des Gastgebers auch dessen Bruder und seine junge Braut zugegen. Als weiser Mann wird Ahasver verehrt, und man erbittet von ihm dessen Segen. Doch er verweigert diesen und verlässt flugs das Haus. Dr. Bergmann erwünscht Aufklärung für dessen Verhalten und eilt Ahasver nach. Dieser sagt ihm, dass das Glück des jungen Paares nicht mehr lange währen und das Mädchen binnen drei Tagen tot auf der Bahre liegen werde. Bergmann ist schockiert und fasziniert zugleich. Er bittet Ahasver, diese Gabe der Vorhersehung auf ihn zu übertragen. Ahasver warnt seinen Gastgeber vor dieser Gabe, da sie ihn unglücklich und verzweifelt machen werde, doch Bergmann besteht auf seiner Bitte. Und so bekommt er Ahasvers hellseherische Fähigkeit. Tatsächlich erkennt nunmehr auch Bergmann, dass seine Schwägerin in spe in drei Tagen tot sein wird. Schockiert von dieser Erkenntnis will Dr. Bergmann diesen Entwicklungen aus dem Weg gehen und begibt sich auf eine Reise. Noch vor dem Betreten des Zuges kann er in den Gesichtern der Fahrgäste nur Tod und Vernichtung sehen. Bergmann ahnt ein schweres Unglück voraus und bittet die Fahrgäste, nicht in den Zug einzusteigen. Man hält ihn für verrückt, lediglich ein Passagier, der Bankier Sohmer, der sich mit seiner Tochter gleichfalls im Zug befindet, lässt sich dazu überreden, wieder auszusteigen und den nächsten Zug zu nehmen. Und tatsächlich: der Zug verunglückt. Sohmer ist derart erschüttert, dass er bei nächster Gelegenheit, einer Gesellschaft, in dessen Anwesenheit von Dr. Bergmanns Gabe erzählt. Ein weiterer Gast, Baron Königsmark, fragt den Hellseher daraufhin, ob sein schwer erkranktes Enkelkind demnächst sterben werde. Bergmann kann ihn beruhigen, die Erkrankung wird überwunden werden. Bald darauf besuchen Edith, ihr Vater und Bergmann gemeinsam die Oper, und wieder sieht letzterer in allen Gesichtern nur den Tod. Rasch verlässt man das Theatergebäude, und tatsächlich kracht es vollkommen in sich zusammen. Edith dankt ihrem Retter überschwänglich, und ihr Vater lädt Dr. Bergmann dazu ein, einige Tage auf seinem Gut zu verbringen. Bei einem Spaziergang durch den angrenzenden Ort packt Bergmann das blanke Entsetzen. Dringend rät er Vater und Tochter Sohmer, diesen dem Untergang geweihten Ort schnellstmöglich zu verlassen. Und tatsächlich – die Geschichte spielt offensichtlich in einer Grenzregion während des Ersten Weltkriegs – überrennen feindliche Truppen am folgenden Tag die Region und brennen alles nieder, auch Sohmers Rittergut. Aus Ediths Dankbarkeit Bergmann gegenüber erwächst Zuneigung, und so beschließen die beiden zu heiraten. Doch Bergmanns ernstes Wesen passt nicht so recht zu Ediths heiterer Unbekümmertheit, und so wendet sich das Mädchen bald dem ihrer Natur sehr viel eher entsprechenden Walter von Lupinsky zu. Obwohl die Hochzeit mit Bergmann fest geplant ist, rennt sie mit Walter am Morgen ihrer geplanten Eheschließung auf und davon, nicht ohne ihrem Vater einen Brief zur Erklärung zurückzulassen. Bergmann hingegen ist gerade dabei, sich auf diesen wichtigen Tag vorzubereiten, da antizipiert er im Spiegel seinen eigenen Tod. Er eilt zu Ediths Wohnung, wo ihn schon sein Schwiegervater in spe erwartet und ihm erschüttert mitteilt, dass seine Tochter mit einem Anderen durchgebrannt sei. Dies hatte Bergmann überhaupt nicht erwartet, und unter Schock und völlig verwirrt greift er zu einem tödlichen Gift. Damit hat sich sein von Ahasver prophezeites Schicksal erfüllt. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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