Underplayed Gems

The Shunting-Station Workers (1984)

The Shunting-Station Workers poster
Original title
Rangierer
Directed by
Jürgen Böttcher
Genre
documentary film
Country
German Democratic Republic
Runtime
21 min
Rating
7.0 of 10 from 9 voters
Elsewhere
IMDb
The 3D catalogue: film cases on wooden shelves, with the cat sitting at the counter next to its greeting.

The catalogue in 3D

The film shelves have a room of their own that you can walk around in. The cat behind the counter is the AI Catbot, and they pick real films from the same catalogue when you tell them what you feel like watching. Nothing is for sale, here or in there. Go in from here and this film is already out on the counter, with more like it waiting on the shelf next to it.

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How it feels

The film follows railway workers on a snowy shunting yard in Dresden as they uncouple and reassemble freight trains. There is no narration, just the sounds of the yard and bits of conversation over the radio.

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What happens

Rangierer ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Dokumentarfilme von Jürgen Böttcher aus dem Jahr 1984. Im Februar 1984 begleitet das Filmteam Mitarbeiter des Kollektivs Ablaufberg der Brigade 1 auf dem verschneiten Rangierbahnhof Dresden-Friedrichstadt bei ihrer Arbeit. Der Film kommt ohne Kommentar aus, es sind nur die Rangiergeräusche und einige Wortfetzen der Kollegen sowie des Dispatchers aus dem Funkgerät zu hören. Mit einem Zettel in der Hand entkuppelt ein Rangierer mittels einer speziellen Stange am Ablaufberg die vorgesehenen Güterwagen eines angekommenen Güterzuges, damit sie auf entsprechenden Richtungsgleisen zu neuen Zügen zusammengestellt werden können. An diesen Gleisen stehen auch wieder Rangierer, die mit Hemmschuhen den Schwung der Waggons abbremsen, damit sie nicht mit der vollen Kraft auf die bereits dort stehenden Wagen auftreffen können. In manchen Fällen ist es auch erforderlich, dass ein Kollege mit einer Handbremse die Geschwindigkeit des Waggons regeln muss. In den kurzen Pausen können sich die Arbeiter in einem Aufenthaltsraum kurz aufwärmen und etwas trinken, während bereits eine Art Fernschreiber den Auftrag für den nächsten Zug ausdruckt. Am Schluss des Films erfährt der Kinobesucher noch, dass auf dem Bahnhof Dresden-Friedrichstadt 300 Eisenbahner arbeiten. Sie rangieren täglich 4.200 Waggons, die zu 114 Zügen gehören. In einer Schicht werden 1.600 Waggons entkoppelt und neu zusammengestellt. (from Wikipedia, CC BY-SA)

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