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The Brigade-Leader’s Hat (1986)

The Brigade-Leader’s Hat poster
Original title
Der Hut des Brigadiers
Directed by
Horst E. Brandt
Genre
drama film
Country
German Democratic Republic, Germany
Runtime
1h 32m
Rating
10.0 of 10 from 1 voters
Elsewhere
IMDb

How it feels

A young East German worker moves to Berlin for a year to earn more money. He clashes with bosses and coworkers over unfair work practices and poor organization. The story follows his daily struggles at a concrete plant and his plans to build a house for his family.

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What happens

Der Hut des Brigadiers ist ein deutscher Gegenwarts-Spielfilm der DEFA von Horst E. Brandt aus dem Jahr 1986. Ralf Reider verpflichtet sich im Rahmen der FDJ-Initiative Berlin für ein Jahr in der Hauptstadt der DDR zu arbeiten, um hier mehr Geld zu verdienen. Auf seiner Arbeitsstelle, einer Betonmischanlage, bekommt er Ärger mit seinen Vorgesetzten. Nachdem er über mehrere Monate feststellt, dass der gefertigte Beton ungerecht auf die Baustellen verteilt wird, ändert er eines Tages eigenmächtig die festgelegte Lieferanschrift, und hilft so der Brigade Fritz Siegert ihren Plan zu erfüllen. Das ist der Grund, weshalb er strafversetzt wird und nun genau in dieser Brigade arbeiten soll, da dort ein Kollege fehlt. Doch auch hier macht er sich von Beginn an keine Freunde. Erst gibt er nicht sofort eine Einstandslage aus und dann kann er sich nicht mit dem Chaos bei der Arbeitsorganisation anfreunden. Vor allen Dingen ärgert ihn, dass seine Kollegen lieber herumstehen, als sich eine andere Tätigkeit zu suchen, wenn mal wieder kein Beton kommt. In seinem Heimatdorf Katzsprung in der Rhön lebt er mit Frau Heide und Kind bei seinen Schwiegereltern und will sich jetzt ein eigenes Haus bauen. Nur am Wochenende fährt er dorthin, wo er sehnsüchtig erwartet wird und den größten Teil seiner Zeit für den Ausbau des Hauses verbringt. Auch hier wird er seiner Frau von der Versetzung in eine andere Abteilung erzählen, die nicht versteht, dass er sich in solche Schwierigkeiten begibt, da er nur noch fünf Monate in dem Betrieb arbeiten wird, bis das eine Jahr abgelaufen ist. Doch Ralf erklärt ihr, mit seinem gesunden Gerechtigkeitssinn nicht anders handeln zu können. Gemeinsam träumen sie von dem gemeinsamen Leben nach seiner Zeit in Berlin, denn zuvor war er bereits drei Jahre bei der NVA. Wieder zurück auf der Baustelle bekommt Ralf erneut Ärger mit seinen Kollegen, denn diese unterbrechen die Arbeiten an einer Schalung, nur weil es regnet. Da er dafür kein Verständnis aufbringen kann, arbeitet er allein weiter, denn nach seinen Worten verdient er sein Geld nicht mit dem herumsitzen. Sogar mit dem Bauleiter bekommt er Ärger, da dieser verantwortlich ist, für das Herumstehen einer Betonpumpe, denn ein Bagger wurde nicht rechtzeitig repariert, woran er die Schuld trägt und fragt ihn dann direkt, wie er den Beschiss kaschiert. Dieser Mut kommt bei seinen Kollegen gut an und am abendlichen Kegelabend gibt Ralf endlich auch mit mehreren Flaschen Sekt seinen Einstand. Plötzlich soll am Wochenende eine Sonderschicht gefahren werden. Ralf sagt, dass er nach Hause fahren wird aber nicht, weil er unbedingt zu seiner Frau will, sondern weil diese Schicht durch schlampige Organisation der Leitung erforderlich wurde. Der Brigadier Siegert, der von allen seinen Leuten anerkannt wird, besucht ihn am Abend in seinem Wohnheim, um ihn noch umzustimmen, was aber nicht gelingt. Jedoch kommen Ralf auf der Bahnfahrt Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung. Zu Hause angekommen beschließt er, doch am Sondereinsatz teilzunehmen und fährt mit einer Taxe zurück nach Berlin, da kein Zug mehr fährt. Natürlich gibt es von seinen Kollegen spöttische Bemerkungen, als er der Taxe entsteigt. Nun sind alle da, bis auf Fritz Siegert. Mitten in der Arbeit erscheint der Bauleiter und teilt den versammelten Kollegen mit, dass Siegert am Morgen auf dem Weg zur Arbeit mit dem Motorrad tödlich verunglückt ist. Plötzlich wird ein neuer Brigadier gebraucht. Der bisherige Stellvertreter Maus ist dazu nicht in der Lage, was der auch einsieht. Da kommt der Vorschlag, dass Ralf Reider den Posten übernehmen soll, was der Bauleiter strikt ablehnt. Ein anderer lehnt die Aufgabe ab, da ihm nie beigebracht wurde, Verantwortung zu übernehmen. Da keine anderen Meinungen geäußert werden, droht der Bauleiter mit der Auflösung der Brigade. Selbst als sich Ralf die Sache noch einmal überlegt und Brigadier werden will, lehnt ihn der Bauleiter ab, sogar von der Parteileitung der SED bekommt er nich (from Wikipedia, CC BY-SA)

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